(Juli 11, 2024) Sai Shankar Reddy Bokka in Österreich ist ebenso begeistert wie andere Menschen indischer Herkunft, die Premierminister Modi bei seinem zweitägigen Besuch in Österreich am 9. Juli 2024 willkommen hießen. Als Gründungsmitglied der Indian Professionals Association in Österreich und internationaler Projektmanager bei Münzer Bioindustrie betrachtet der junge Berufstätige den Besuch des Premierministers in Österreich als bedeutsam. „Die indische Gemeinschaft freut sich sehr, Premierminister Modi in der lebenswertesten Stadt der Welt, Wien, willkommen zu heißen“, sagt er Globaler Inder, froh, ihn getroffen zu haben und ein Selfie mit dem Anführer gemacht zu haben.
Modis Besuch ist der erste eines indischen Premierministers seit über 40 Jahren und ist von großer Bedeutung, da die beiden Länder 75 Jahre diplomatische Beziehungen feiern. Er gilt als wichtiges Ereignis in den indisch-österreichischen Beziehungen und es werden mehrere bahnbrechende Kooperationen erwartet. „Angesichts der Tatsache, dass der letzte indische Premierminister Österreich 1983 besucht hat, ist Modis Besuch ein bedeutender Meilenstein“, bemerkt Shankar.

Indische Expats während Modis Österreich-Besuch | Bildnachweis: Ein Einwohner Österreichs
Für einen indischen Fachmann, der sich für die Stärkung der Vernetzung und Zusammenarbeit zwischen österreichischen und indischen Fachleuten einsetzt, ist diese Veranstaltung eine bedeutende Lebenserfahrung. Shankar hat seine Organisation bei einigen strategischen Netzwerktreffen vertreten, die darauf abzielten, die Zusammenarbeit zwischen der internationalen Gemeinschaft in Österreich zu stärken. Sowohl seine berufliche als auch seine ehrenamtliche Tätigkeit stimmen ihn optimistisch, was die Ergebnisse von Modis Besuch in Österreich angeht.
Shankars Reise als gebürtiger Hyderabader in Österreich
Shankar entschied sich für ein Studium an der Technischen Universität Riga in Lettland, der ältesten technischen Universität im Baltikum, und machte dort seinen Bachelor-Abschluss in Informatik. Anschließend absolvierte er einen Master-Abschluss in Datenwissenschaften an der Technischen Universität Wien in Österreich.
Der gebürtige Hyderabader beschreibt sich selbst als „internationalen Enthusiasten mit einer Leidenschaft für Informationstechnologie, Computertechnik, internationale Beziehungen und Diplomatie“. Sein Wunsch, etwas zu bewegen, indem er an Projekten mitwirkt, die an der Schnittstelle zwischen Technologie und internationalen Beziehungen liegen, brachte ihn auf die Stelle des internationalen Projektmanagers bei Münzer Bioindustrie, einem Unternehmen, das sich auf die Entsorgung flüssiger Abfälle und die Produktion von Biokraftstoffen auf Abfallbasis konzentriert und Niederlassungen in vielen Ländern, darunter Indien, hat.

Shankar beim Treffen der neuen indischen Wirtschaftsgemeinschaft in Graz, Österreich
„Meine Organisation hat stark in Projekte in Indien investiert“, erzählt er. Als internationaler Projektmanager hatte er die Gelegenheit, Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Stakeholdern in Österreich die erfolgreichen Projekte von Münzer Bioindustrie in Indien vorzustellen.
Beruflich und emotional in die Beziehungen zwischen Indien und Österreich involviert
Für einen jungen, weltoffenen Inder, der sich beruflich und emotional für eine starke Partnerschaft zwischen Indien und Österreich einsetzt, ist der Besuch des indischen Premierministers von großer Bedeutung. Aufgrund seiner tiefen emotionalen Verbindung zu beiden Ländern – Indien ist seine Geburtsland, Österreich sein Beruf – ist der große Empfang des Premierministers seines Landes durch die österreichische Regierung für ihn besonders bedeutsam. Über den Zeitplan des Premierministers für den zweiten Tag sagt er: „Wie wir erfahren, wird er Bundeskanzler Nehammer und den österreichischen Präsidenten Alexander Van der Bellen treffen, österreichische Unternehmer, die in Österreich investiert haben, und indische Unternehmer, die in Indien investiert haben.“
Startup India hat in Zusammenarbeit mit Advantage Austria eine bilaterale Startup-Brücke ins Leben gerufen, um die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Bereich Unternehmertum und Innovation zu beschleunigen. Diese Zusammenarbeit ist neu und wird nach dem Besuch des Premierministers voraussichtlich Türen zu mehr Chancen und Wissensaustausch öffnen – und damit den globalen Wandel vorantreiben.

Shankar mit anderen indischen Expats während Modis Österreich-Besuch
Shankar ist ein Mensch, der sein Heimatland liebt. Er freut sich auf die Ansprache des Premierministers an die Mitglieder der Diaspora am Abend und ist gespannt, seine Rede live zu hören. „Es wäre eine große Zusammenkunft der indischen Gemeinschaft“, sagt er.
Es gibt so viele Menschen auf der Welt, die nie die Möglichkeit haben, den Beruf auszuüben, den sie lieben. Ich bin froh, dass ich nicht einer von ihnen bin“, bemerkt er. „Ich liebe, was ich tue, und seit ich meine Karriere in Österreich begonnen habe, kann ich voller Freude sagen, dass ich von vielen ausgebildeten Fachleuten in meinem Bereich gelernt habe. Ich weiß, dass ich noch viel von anderen in der Branche lernen kann. Ich bin ein hart arbeitender Mensch, ein Teamplayer und gespannt, welche Projekte von meinen einzigartigen Fähigkeiten profitieren könnten.“
Im Rahmen seiner Rolle in der österreichisch-indischen Partnerschaft besuchte Shankar Mumbai als Vertreter von Münzer Bharat, einer Tochtergesellschaft der Münzer Bioindustrie mit Sitz in der Steiermark, Österreich – einem Pionier in der Abfallsammlung und der Verarbeitung von Abfall zu Energie seit 1991. Er ist stolz darauf, dass die Investitionen seines Unternehmens in Indien in eine Aufbereitungsanlage für Altspeiseöl und eine Produktionsanlage für Biodiesel auf Abfallbasis helfen, schwerwiegende Folgen für Umwelt und Gesundheit zu vermeiden und so zu einem saubereren und gesünderen Indien beizutragen. „Insgesamt würde ich sagen, dass der Besuch von Herrn Modi in Österreich einen robusten Rahmen für die wirtschaftliche Zusammenarbeit schaffen wird, von dem beide Nationen und die in Österreich lebenden Inder profitieren werden“, schließt er.

Shankar am Ort von Modis Treffen mit indischen Expats in Österreich
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