Indiana University

Krishna Pilani an der IU: Akademische Aktivitäten und Abenteuer auf dem Campus

Geschrieben von: Vikram Sharma

Name: Krishna Pilani | Institution: Indiana Universität | Kurs: Bachelor Betriebswirtschaftslehre und Management | Ort: Bloomington, Indiana, USA

Wichtige Highlights

  • Campus-Wahl: Krishna entschied sich für die IU wegen der akademischen Flexibilität, des ruhigen Kalkstein-Campus und der familiären Bindung durch ihre Schwester.

  • Studentenleben: Sie begrüßt die Unabhängigkeit der IU, ist Vereinen wie Radsport- und Fotografievereinen beigetreten und genießt die einladende Atmosphäre von Bloomington.

  • Persönliches Wachstum: Sie schreibt der Freiheit und den Herausforderungen der IU zu, dass sie ihr geholfen haben, Selbstvertrauen und Unabhängigkeit aufzubauen.

Als Krishna Pilani beschloss, im Ausland zu studieren, konzentrierte sie sich auf die Indiana University (IU) Bloomington. Ihre ältere Schwester hatte bereits dort studiert, sodass Krishna sich mit dem Campus und der dortigen Gemeinschaft vertraut fühlte. „Die Fakultät und die Infrastruktur sind ausgezeichnet, wie an den meisten großen Universitäten“, erzählt sie. Globaler Inder„Die USA bieten die Freiheit und Flexibilität, im eigenen Tempo zu lernen. Deshalb habe ich sie Großbritannien vorgezogen, wo die akademischen Anforderungen manchmal starrer sind“, sagt Krishna, der an der IU einen betriebswirtschaftlichen Vorbereitungskurs absolvierte, bevor er sich für den Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre und Management einschrieb.

Krishna Pilani

BWL entdecken 

Krishna Pilani studiert Betriebswirtschaftslehre und Management an der Indiana University Bloomington, die von der renommierten Kelley School of Business angeboten wird. In diesem Programm möchte sie verschiedene Aspekte der Wirtschaft kennenlernen. Kelley ist bekannt für Initiativen wie Bloomington Brands, eine einzigartige Arbeits- und Studienpartnerschaft mit der Scotts Miracle-Gro Company, und das Global Business Institute, das in Zusammenarbeit mit Coca-Cola im Nahen Osten, Nordafrika und Asien betrieben wird.

Ein ruhiger, historischer Campus

Der 1,933 Hektar große Campus der IU bezauberte Krishna mit seinen üppigen Grünflächen und historischen Kalksteingebäuden aus dem späten 19. Jahrhundert. Ein Bach, der „Campus River“, fließt durch das Zentrum und trägt zur malerischen Kulisse bei. „Die Atmosphäre ist unglaublich ruhig“, bemerkt sie. Die Universität bietet außerdem praktische Annehmlichkeiten: ein Campus-Bussystem mit kostenlosen Fahrten für Studierende und Mitarbeiter sowie kostenlosen Zugang zu den Bloomington Transit-Bussen, sodass sich die Stadt bequem erkunden lässt.

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Unterstützung von zu Hause

Krishna dankt ihren Eltern Uday und Roopal dafür, dass sie sie ermutigt haben, im Ausland zu studieren. „Ich war skeptisch, was die USA angeht, aber sie versicherten mir, dass es für meine Entwicklung von entscheidender Bedeutung sein würde“, sagt sie.

Ihr erster Tag auf dem Campus war eine Offenbarung. „Das College-Leben, das man in den westlichen Medien sieht, ist sowohl extrem genau als auch völlig ungenau“, witzelt sie. Während das soziale Leben und die Atmosphäre auf dem Campus vertraut wirkten, waren viele alltägliche Details wie akademische Strenge und kulturelle Nuancen viel differenzierter als auf dem Bildschirm dargestellt.

Freiheit und Wachstum annehmen

Für Krishna bedeutet das Universitätsleben, Annahmen zu hinterfragen und ihre Komfortzone zu verlassen. „Ich liebe die Freiheit und Privatsphäre, die die IU bietet. Studierende werden wie Erwachsene behandelt und haben die Autonomie, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen“, sagt sie. „Diese Freiheit kann zwar mit Problemen verbunden sein, ist aber wichtig für die Entwicklung und die Entwicklung zu einem unabhängigen Erwachsenen.“

Sie fügt hinzu, dass sich die sozialen Gewohnheiten in verschiedenen Kulturen stark unterscheiden, was die Studierenden dazu zwingt, ihre eigenen Perspektiven zu überdenken. „Es verändert grundlegend Ihre Einstellung gegenüber Menschen, harter Arbeit und sogar sich selbst“, sagt sie.

Krishna Pilani

Leben an der IU

Das Einleben fiel ihr leicht. „Ich habe noch nie einen gastfreundlicheren Ort gesehen“, sagt Krishna. „Die große Auswahl macht es spannend, alles zu erkunden und sich Zeit zum Einleben zu nehmen.“ Sie hat sich sogar ein Fahrrad gekauft, um sich das Pendeln auf dem weitläufigen Campus zu erleichtern.

Bloomington selbst ist lebendig. Als fünftbeste Stadt für gebildete Millennials eingestuft von Business Insider und die sechstbeste Universitätsstadt zum Leben nach College-Rangliste, bietet es täglich unzählige Veranstaltungen. Im IU Auditorium finden Broadway-Shows, Konzerte, Comedians und klassische Aufführungen statt. „Viele der Veranstaltungen sind mittlerweile Teil der ‚Welcome Week‘, die Erstsemestern hilft, sich mit dem Campusleben vertraut zu machen“, erklärt Krishna.

„Es gibt für praktisch jedes Interesse einen Club“, lacht Krishna. „Das Schwierigste ist, den Mut aufzubringen, hinzugehen und Hallo zu sagen.“ Seit ihrer Ankunft hat sie bereits Rad-, Fußball-, Fotografie- und Kinoclubs ausprobiert.

Indiana University auf einen Blick

Die IU ist Mitglied der renommierten Association of American Universities und zählt zu den „R1: Doctoral Universities – Very high research activity“. Mit über 2,000 Vollzeitdozenten und 333 Stiftungslehrstühlen und -professuren zählt sie zu den zehn besten öffentlichen Universitäten in Bezug auf akademische Exzellenz. Der Campus umfasst einen achtstöckigen Studententurm, ein Hotel mit 189 Zimmern, ein Theater mit 400 Plätzen, 50,000 Quadratmeter Tagungsfläche und sogar eine Bowlingbahn.

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Blick in die Zukunft

Nach Abschluss ihres Studiums plant Krishna, in das Familienunternehmen einzusteigen, das Palmölplantagen in Westafrika, Luxushotels in Großbritannien und IT-Unternehmen in Großbritannien und Indien umfasst.

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